Ich bin keiner, der stundenlang an einem fotorealistischen Bild arbeitet. Mich fasziniert der erste Eindruck – schnell, locker und spontan eingefangen.
Beim Malen versuche ich, bewusst zu reduzieren. Nicht jeder Stein muss gezeichnet werden und nicht jedes Detail gehört aufs Papier. Natürlich verliere ich mich manchmal doch in Kleinigkeiten, aber meistens ist weniger mehr. Mit wenigen Linien und gezielt gesetzten Farbakzenten die Stimmung eines Ortes einzufangen, finde ich oft spannender als eine bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Darstellung.
Am Ende sind es immer die Kleckse, die ich am spannendsten finde.